Vier reale Beispiele, wie aus manuellen Stunden automatisierte Minuten wurden und was sich für die Mitarbeitenden im Alltag verändert hat.
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Der Vertrieb exportiert Daten aus dem ERP-System und erstellt daraus regelmässig Preislisten, welche als Excel und PDF an einzelne Kunden versendet werden. Ziel: ein einheitliches, professionelles Dokument, das in 15 statt 120 Minuten beim Kunden liegt.
Bearbeitungszeit reduziert von bis zu 120 Minuten auf konstant 15 Minuten. Bis zu 88 % Zeitersparnis pro Liste und endlich ein einheitlicher Auftritt nach aussen.
Bestellungen kommen per E-Mail rein und müssen im richtigen Kundenordner abgelegt werden. Bei rund 800 Vorgängen pro Monat eine echte Zeitfresser-Aufgabe. Ziel: jede Bestellung mit einem Klick ablegen, ohne den Explorer zu öffnen.
Statt 60 nur noch 15 Sekunden pro Vorgang. Rund 10 Stunden pro Monat zurückgewonnen. Zeit, die statt im Explorer in Kundenkontakt fliesst. 75 % weniger manueller Aufwand.
Alle zwei Wochen werden zwei Tabellen verglichen, neue Datensätze identifiziert, mit Zusatzinformationen aus einem Info-Sheet ergänzt und als Report versendet. Ziel: ein verlässlicher Report ohne manuelles Tabellen-Hin-und-Her.
Aus 25 Minuten werden 5 Minuten. 40 Minuten Zeitersparnis pro Monat, 80 % weniger Aufwand und ein wiederkehrender Frust-Task, der sich endlich nicht mehr wie Arbeit anfühlt.
Werte aus Rohdaten berechnen, in ein vorbereitetes Dokument übertragen, formatieren, speichern, versenden. Pro Dokument 60 Minuten Konzentrationsarbeit, mehrmals im Monat. Ziel: das Dokument generiert sich selbst, der Mensch prüft und gibt frei.
Statt 60 Minuten nur noch 20. Pro Monat 2 bis 4 Stunden Zeitersparnis, 67 % weniger Aufwand und ein einheitlicher Standard, der sich nicht mehr in der Tagesform der Bearbeitenden ändert.
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